Festival der Kulturen 3.0

in Hanau-Großauheim


Das „Festival der Kulturen 3.0“ in Hanau-Großauheim steht in den Startlöchern. Wir freuen uns, dass Sie sich aktiv beteiligen.
 
Wir möchten Ihnen mit diesem Schreiben einige Informationen mit auf den Weg geben, die für die Vorbereitung und für die Durchführung des Festivals von Bedeutung sind. Wir wollen Ihnen, wie uns, den Start so einfach wie möglich gestalten.
 
Sie erhalten rechtzeitig von uns alle Informationen zum Festival, die Rechnung und eine Übersicht mit allen wichtigen Telefonnummern.
 
Beim Aufbau der Stände und Zelte achten Sie bitte unbedingt auf die Markierungen an den Gehwegen und auf den Lindenau-Wiesen.
 
Wir werden vor Festbeginn kontrollieren, ob die Standgebühr fristgerecht gezahlt wurde. Um Unstimmigkeiten zu vermeiden, möchten wir Sie bitten, einen Nachweis (Konto-Auszug) bereitzuhalten.

Öffnungszeiten
 
Es gelten die folgenden Öffnungszeiten an den drei Veranstaltungstagen:
Freitag von 18:00 bis 24:00 Uhr Bühnenprogramm und Musik (Ausschank bis spätestens 0:30 Uhr)
Samstag von 13:00 bis 24:00 Uhr Bühnenprogramm und Musik (Ausschank bis spätestens 0:30 Uhr)
Sonntag von 11:00 bis 18:00 Uhr Bühnenprogramm und Musik (Ausschank bis spätestens 18:00 Uhr)
 
Die Stände können am Freitag ab 12:00 Uhr und am Samstag und Sonntag ab 9:00 Uhr aufgebaut werden. 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn müssen die Fahrzeuge das Veranstaltungsgelände verlassen haben.

Standgebühr
 
Die Standgebühr beinhaltet eine geringe Kostenbeteiligung für Toiletten, Spülmobile, Energie- und Wasserversorgung. Diese wird je nach Anbieter in unterschiedlicher Höhe erhoben.

Gemeinnützige Vereine und Sozialeinrichtungen, die nur einen Informationsstand aufstellen, sind vom Standgeld befreit. Das „Festival der Kulturen 3.0“ ist ein Fest für Vereine. Kommerzielle Anbieter zahlen daher in jedem Fall eine höhere Standgebühr. Freiwillige Leistungen werden erbeten, um das Budget des Veranstalters zu entlasten.

Aufführungen vor dem Zelt

Vereine oder Teilnehmer, die planen, vor dem eigenen Zelt eine kulturelle Vorführung zu machen, werden gebeten, den Veranstalter vor Veranstaltungsbeginn in Kenntnis zu setzen. Solche kulturellen Beiträge zur Steigerung der Erlebnisqualität sind gewünscht, müssen aber mit dem Bühnenprogramm abgestimmt werden und dürfen nicht den Sicherheitsauflagen widersprechen.

Bühnenprogramm
 
In der angrenzenden Lindenauhalle sowie im Aktivenzelt neben der Festbühne gibt es Umkleidemöglichkeiten für die Aktiven des Bühnenprogramms. Für Wertsachen übernimmt der Veranstalter keine Verantwortung. Das Bühnenprogramm geht gesondert an die teilnehmenden Vereine.
 
Anmeldungen zur GEMA
 
Jede Tanz- und Musikgruppe die auftritt, muss das GEMA-Formular zur Musikfolge ausfüllen und spätestens am Veranstaltungstag abgeben.

Holzhütten und große Zeltaufbauten
 
Holzhütten und besonders große Zeltaufbauten unterliegen einer besonderen Genehmigung und müssen spätestens zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn angemeldet werden.
 

Der Veranstalter stellt Ihnen zur Verfügung …
 
• Stromanschluss

WICHTIG: Wird Stark-Strom benötigt, ist dies mit der Anmeldung anzumelden. Für Licht in den Zelten müssen die Vereine und Standbetreiber selbst Sorge tragen. Wir weisen darauf hin, dass die Beleuchtung im Park nicht ausreicht, um die Stände mit genügend Licht zu versorgen

Nachtwache und Sicherheit

Von Seiten des Veranstalters wird eine Nachtwache für das Gelände organisiert. Eine Bewachung der Zelte und Stände findet nicht statt. Die Vereine und Standbetreiber sind für die Sicherheit der Stände, Pavillonzelte und des Inventars selbst verantwortlich. Die Nachtwache ist von Freitag auf
Samstag und Samstag auf Sonntag in der Zeit von 0.00 bis 8.00 Uhr im Einsatz. Während des Festival-Betriebes wird je nach Tageszeit ein professioneller Sicherheitsdienst präsent sein. Ein Verantwortlicher ist als Kontakt für die Nachtwache zu benennen und dem Veranstalter zwei Tage
vor Festbeginn mitzuteilen.

Elektrische Geräte
 
Elektrogeräte müssen den gültigen VDE-Bestimmungen entsprechen. Diese sind so aufzustellen und zu betreiben, dass sie keinen Brand verursachen
können. Diese Geräte dürfen nur in einem Mindestabstand von 50 cm (nach allen Seiten) von brennbaren Stoffen und Gegenständen aufgestellt und
betrieben werden. Werden durch den Gerätehersteller größere Sicherheitsabstände vorgeschrieben, sind diese einzuhalten.
 
Druckgasflaschen
 
Bei Verwendung von Druckgasflaschen mit Flüssiggas darf nur die jeweils im Betrieb befindliche Flüssiggasflasche im Zelt/ am Stand aufgestellt
werden. Diese müssen standsicher aufgestellt werden. Reserveflaschen oder leere Druckgasflaschen dürfen nicht im Stand bereitgestellt, aufbewahrt oder gelagert werden.

Brandsicherheit und Feuerlöscher
 
WICHTIG: Jeder Stand, der Elektrogeräte und/oder offenes Feuer an seinem Stand hat, muss einen Feuerlöscher vorweisen können. Die Abnahme der Zelte und Stände erfolgt durch den Veranstalter bzw. durch die Feuerwehr.

Strom- und Wasserversorgung
 
Die Stromversorgung endet mit einem eigenen Stromzähler im näheren Umfeld. Die weitere Verkabelung der Zelte/ Bereiche erfolgt durch die
Vereine/ Teilnehmer und in Absprache mit dem Veranstalter.

Für die Verkabelung vom Stromzähler bis zum Standplatz ist jeder Teilnehmer selbst verantwortlich, daher empfehlen wir, dass jeder Stand
mindestens ein Kabel von 25m mitbringt.

Strombedarf über den normalen Anschluss hinaus wird den Vereinen in Form einer Zusatzgebühr in Rechnung gestellt.

Die Wasserversorgung erfolgt zentral. Es gibt auf dem Gelände eine Zapfstelle, bitte entsprechende Behälter mitbringen.
 
Abfallbeseitigung
 
Für die Abfallbeseitigung am und in der Umgebung des Zeltes sind die Vereine/ Standbetreiber zuständig. Bitte bringen Sie entsprechende Eimer
oder Müllbeutel mit. Ein großer Müllcontainer ist zentral aufgestellt. Bitte leeren Sie Ihre Eimer oder Beutel tagsüber, wenn sie voll sind und darüber
hinaus grundsätzlich jeden Abend nach dem Ende der Veranstaltungen. Falls Sie Ihre Mülltonnen nicht regelmäßig leeren, sind wir leider gezwungen, Ihnen die entstehenden Kosten direkt in Rechnung zu stellen.

Wir als Veranstalter werden dafür sorgen, dass die Wege morgens vom Müll gereinigt werden. Für die Mülltonnen an den Zelten und Ständen sind aber ausschließlich Sie verantwortlich. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie allen Ihren Helfern diese Bitte mitteilen und uns beim Sauberhalten des Lindenau-Parks unterstützen.
Am Veranstaltungsende ist von jedem Verein ein Helfer bereit zu stellen, um den Park zu reinigen.

Verkauf von Speisen
 
Bei der Zubereitung von Speisen durch die Vereine/ Standbetreiber ist auf die Einhaltung der Hygienevorschriften zu achten. Natürlich sind alle Hygienevorschriften zu beachten; hier die wichtigsten in der Übersicht:
• Es muss eine Deklaration von Allergen- und Zusatzstoffen erfolgen
• Zubereitung nur auf einem festen, abwischbaren Untergrund
• Keine Speisen unter freiem Himmel zubereiten
• Spüle mit fließendem Kaltwasser zum Spülen und Händewaschen
• Seifenspender und Einweg-Handtücher
• Alternative: Zum Händewaschen kann z.B. ein Glühweinbehälter mit Zapfhahn angeschlossen werden. Bitte einen Eimer darunter stellen. Frischwasser dafür muss in einem Trinkwasserbehälter bereitgestellt werden. Wasser für das Spülbecken kann auch aus dem Glühweinbehälter gezapft werden.

Rufen Sie direkt das Veterinäramt unter der Telefonnummer 06051 851-5518 an. Dort berät man Sie bei Fragen zur Speisenzubereitung.
ACHTUNG: Das Veterinäramt hat Kontrollen angekündigt

Geschirr und Gläser-Reinigung

In der Nähe der öffentlichen Toiletten sind zentral Spülmobile aufgestellt, um festes Geschirr und Gläser zu spülen. Für die Reinigung sind die Vereine
eigenverantwortlich. Für kaputtes oder verschwundenes Geschirr oder Gläser kann der Veranstalter keine Haftung übernehmen. Die Vereine werden gebeten, Helfer für den Betrieb der Spülmobile zu stellen.
 
ACHTUNG: Das Benutzen von Einwegteller und -besteck aus Kunststoff ist verboten. Pappbecher, Unterlagen aus Pappe oder Servietten aus Papier als auch Holzstäbchen sind erlaubt.
 
Wichtige Hinweise und Merkblätter

Entsprechend der Vorschriften des Gesundheitsamtes sind Stände, in denen Lebensmittel verarbeitet bzw. verkauft werden, mit Bodenbelägen auszustatten. Darüber hinaus muss sichergestellt sein, dass diese Stände mit einem Spritzschutz versehen sind. Diese Matten bzw. Spritzschütze werden nicht vom Veranstalter gestellt. Bitte beachten Sie die entsprechenden Vorgaben (siehe Merkblatt) oder informieren Sie sich direkt bei dem Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises.
 
Merkblätter
Es gelten:
• Merkblatt für den vorübergehenden Betrieb eines Gaststättengewerbes nach § 6 Gaststättengesetzt für Imbisswagen und -stände und Verkaufseinrichtungen auf Volksfesten, Kirmessen, Messen u. ä.
• Checkliste (vereinfachte Version)
• Merkblatt: Brand- und Gefahrenschutzvorkehrungen bei Märkten, Straßenfesten und ähnlichen Veranstaltungen.
Alle Merkblätter werden den Vereinen und Aktiven auf der Homepage zur Verfügung gestellt. Die teilnehmenden Vereine und Standbetreiber sind zur Kenntnisnahme und Umsetzung verpflichtet.
 

Wir freuen uns schon heute auf ein erfolgreiches Festival der Kulturen 3.0 im Lindenau-Park.
 
Weitere Fragen richten Sie bitte an das OrganisationsteamKontakt).
 

 


Allgemeine Hinweise:
Lebensmittel sind so herzustellen, zu behandeln und in den Verkehr zu bringen, dass sie nachteiligen Beeinflussungen nicht ausgesetzt sind.

Mindestanforderungen an Stand, Zelt, Wagen, Verkaufseinrichtung, etc.
» In dem Zubereitungs- und Verkaufsbereich muss ein geschlossener Boden vorhanden sein (asphaltierter, betonierter oder dicht gefugter gepflasterter Platz/Holzplanken, etc.). Bild 2
»
Die Einrichtung muss über ein geschlossenes Dach verfügen. Bild 1
» Die Einrichtung muss bis auf die Verkaufsseite mit leicht zu reinigenden Seitenwänden und Rückwand ausgestattet sein.- die Seitenwände können entfallen, wenn die Lebensmittel vor jeglicher nachteiliger Beeinflussung geschützt sind. Bild 1
» In der Einrichtung ist eine ständig nutzbare Handwaschgelegenheit mit Handwaschmittel und Einweghandtüchern zu installieren. Sollte keine eingebaute Vorrichtung vorhanden sein, können Behältnisse mit Ablaufbahn über einem Abflussbecken oder einem Eimer genutzt werden. Werden leichtverderbliche Lebensmittel (z.B. Fleisch, Fisch, Geflügelfleisch und Fischerzeugnisse, feine Backwaren, Speiseeis) unverpackt behandelt oder in den Verkehr gebracht, muss die Händewaschgelegenheit über Warmwasserzufuhr verfügen! Bild 5+6
» Die verwendeten Einrichtungsgegenstände müssen aus leicht zu reinigendem und zu desinfizierendem Material bestehen. Bild 2+3
» Geräte wie Grill, Pfannen, etc. müssen durch entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zum Gast hin abgeschirmt werden. Bild 1
» Die unverpackten, offenen Lebensmittel müssen so gelagert und angeboten werden, dass sie vor Anhauchen, Anhusten und Anfassen geschützt sind ( Folien, Plastikhauben, Glasschürzen, u.ä.) Bild 2+3
» Kühlungsbedürftige Lebensmittel sind bei den vorgeschriebenen Temperaturen in geeigneten Kühleinrichtungen zu lagern. Bild 4
» Körbe, Kisten, die gestapelt werden und zum Befördern und Lagern unverpackter Lebensmittel dienen dürfen nicht auf den Boden abgestellt werden.
» Die Personen, die unverpackte Lebensmittel behandeln oder abgeben müssen saubere Kleidung, erforderlichenfalls waschbare Schutzkleidung, tragen. Bild 1
» Das Rauchen ist in der Einrichtung nicht gestattet.
» Mit der Zubereitung von Speisen dürfen nur kundige Personen beauftragt werden.


Das Speisensortiment kann umfassen:
In den Einrichtungen die den Mindestanforderungen entsprechen, kann nur eine Endzubereitung der erlaubten Speisen erfolgen. Notwendige Vorarbeiten wie Steaks schneiden, Schnitzel panieren, Soßen zubereiten etc. müssen in gewerblichen oder abgenommenen Räumen erfolgen. An Speisen dürfen zum unmittelbaren Verzehr gebratene, gekochte oder gebrühte Würstchen, gebratenes Geflügel, Fischmarinaden, gebratene und geräucherten Fisch sowie belegte Brötchen oder Brote - außer Brote und Brötchen mit Hackfleisch - feilgeboten werden. Ferner Fleischzuschnitte wie Kotelette, Schnitzel und andere küchenfertig hergerichtete Fleischteile.
Gemäß §§ 12 und 13 der Hackfleisch-Verordnung dürfen behandelt und in den Verkehr gebracht werden:
Fleischklopse, Buletten. Frikadellen, Bratwürste, Gesteakte Fleischzuschnitte, Schaschlik und Döner Kebab, sofern sie
» Vor der Abgabe zum Verzehr vollständig und durcherhitzt und
» von einem Herstellerbetrieb nach § 9 Hackfleisch-Verordnung fertig zubereitet bezogen werden, und wenn
» bei der Lagerung und dem Transport die vorgeschriebene Lagertemperatur von +4° Celsius und die Fristen für das Inverkehrbringen (Verarbeitung am Herstellungstag, Bratwurst uns Schaschlik am folgenden Tag) nicht überschritten werden.
Im tiefgefrorenen Zustand können diese Erzeugnisse auch von anderen gewerblichen Betrieben (z.B. aus dem Großhandel) bezogen werden.
Voraussetzung ist, dass sie den Anforderungen der Hackfleisch-Verordnung entsprechen und bei den vorgeschriebenen Temperaturen gelagert werden.
Rohes geschnetzeltes Fleisch darf nicht angeliefert, behandelt und zubereitet werden.

 

Bei Rückfragen steht das
-Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz-
des Main-Kinzig-Kreises
Am Wartturm 1
63571 Gelnhausen
Tel.: ( 06051) 85-15510
zur Verfügung.

 

» Download des Merkblatts

 

Merkblatt-Gaststaettengesetz-Bilder-1-6

 

 

Bei  Abgabe von Getränken:
Getränkeanlage (Bierleitung) muss gereinigt sein. Nachweis für Reinigung muss vor Ort vorhanden sein.

Verkauf von Speisen:
Die Kühlkette muss eingehalten werden. Lebensmittel müssen in der Kühlung aufbewahrt werden. Keine unverpackten leicht verderblichen Lebensmittel (z.B. Fleisch) auf Getränkekästen lagern. Ein Thermometer vor Ort gewährt die Kontrolle, dass in der Kühlung die entsprechende Temperatur herrscht.

VOR ORT DARF KEIN FLEISCH GESCHNITTEN WERDEN! Nur verbrauchsfertiges Fleisch darf mitgebracht werden.  Keine Herstellung von Speisen vor Ort. Z.B. Gyrospfanne darf aus gewerblichem Handel , z.B. Einzelhandelsmarkt oder aus gewerblicher Herstellung , z.B. Metzger oder Betrieb welcher hygienischer Einrichtung entspricht (z.B. Gastronomiebetrieb) mitgebracht und vor Ort gebraten werden.

Nachweis woher die Lebensmittel bezogen wurden (z.B. Kassenbon oder Benennung des gewerbl. Herstellers).

Bei leicht verderblichen Lebensmitteln (Fleisch, Geflügel, Fisch, feine Backwaren, Speiseeis) muss eine Person am Stand sein, welche eine Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz inne hält . Der Main-Kinzig Kreis bietet hierzu regelmäßig eine Schulung an.

Um Speisen warm zu halten , muss eine Temperatur von 65 Grad vorgehalten werden.


Zu den Standvoraussetzungen:
Stände, welche Speisen u. Lebensmittel verkaufen, müssen einen Bodenbelag im Stand haben, z.B. durch Auslegen von PVC auf Gras oder eine Matte.

Der Stand muss eine Seiten- und Rückwand haben und überdacht sein. Pavillonzelte sind mit den Seitenteilen zu verschließen.

Werden die Speisen direkt am vorderen Teil des Standes (z.B. auch Pavillon) angeboten, so muss ein Hust- und Niesschutz vorhanden sein. Alternativ kann z.B. ein Tisch vor die Ausgabe gestellt werden, so dass der Kunde nicht direkt vor den offenen Lebensmitteln oder Speisen steht. Im Sommer ist speziell darauf zu achten, dass die Sonne nicht direkt auf die Speisen strahlt. Z.B. kann ein Sonnenschirm vor die Ausgabestelle gestellt werden.

Warmwasser muss vorhanden sein. Dies kann z.B. durch einen handelsüblichen "Glühweintopf" mit Ablasshahn geschehen. Ein Eimer zum entsorgen des abgelaufenen Wassers muss darunter stehen.

Seifenspender (handelsüblich) und Mehrwegtücher z.B. Zewa sind notwendig.

 

» Download der Hinweise

 

IGV - Interessengemeinschaft Großauheimer Vereine und Verbände
IGV Interessengemeinschaft Großauheimer Vereine und Verbände
In Kooperation mit:

Kath. Pastoralverbund Hanau-Großauheim / Großkrotzenburg  Ev. Kirchenbezirk am Limes Großauheim / Großkrotzenburg / Wolfgang